Diese Lücke soll mit diesem Buch geschlossen werden. Deswegen stehen in seinem Zentrum rhetorikgeschichtliche Studien zu den Religionsstreitigkeiten des 16. Im ersten Teil wird aus den Streitschriften selbst – sie sind als Textsorte der Polemik nicht Gegenstand rhetorischer Lehrbücher – deren rhetorische Physiognomie entwickelt.